четверг, 19 февраля 2026 г.

GESCHICHTEN AUS DEM WIENERWALD

Das Geheimnis der Partitur

Ouvertüre: Ein Vertrag im Dreivierteltakt



Alle Biografen lügen. Sie schreiben, dass Johann Strauss 1868, auf dem Höhepunkt der imperialen Depression nach der Niederlage bei Königgrätz, in den Wienerwald ging, um Inspiration zu suchen. Sie schreiben von singenden Vögeln, raschelnden Blättern und einer pastoralen Idylle.

Die Wahrheit aber war eine andere. Strauss ging nicht in den Wald, um Musik zu finden. Er ging, um ein Geschäft abzuschließen.

Wien lag im Sterben. Es brauchte eine Droge, die stärker als Opium und billiger als Brot war. Es brauchte die Illusion der Unsterblichkeit.

Strauss wusste, wo er sie finden konnte. Der Wienerwald war nie nur ein Park – er war ein uralter, unersättlicher Organismus, der die Stadt umgab. Die Barriere zwischen der Welt der Lebenden und der Welt der Schatten.

An jenem Morgen trat Strauss blass und mit zitternden Händen aus dem Wald, in der Tasche seines Gehrocks ein zerknülltes Stück Notenpapier umklammernd. Darauf war nicht einfach ein Walzer skizziert. Es war ein Schema. Eine rhythmische Zelle. Wenn man diese Musik laut genug und lang genug spielt, erschafft sie eine Vibrationskuppel, unter der die Zeit stillsteht und die Angst weicht.

Aber in der Ecke der Partitur, dort, wo normalerweise das Tempo steht, schrieb Strauss mit einer Tinte, die wie geronnenes Blut aussah, einen Satz, den die Verleger später sorgfältig wegkratzten: „Die Schuld wird beglichen, wenn die letzte Geige verstummt.“

Niemand wusste, was für eine Schuld das war. Niemand wusste, was diesen Rhythmus nährte. Niemand wusste, warum sich die Musiker des Orchesters nach der Aufführung der „Geschichten“ so fühlten, als hätte man ihnen Jahre ihres Lebens ausgesaugt.

Die Intrige lag nicht in den Noten. Die Intrige lag darin, wer in Wirklichkeit dirigierte.


Teil I. Der Winzer: Fäulnis und Zucker

Ein Märchen über das, was aus Blut wächst.



Der Wienerwald beginnt nicht mit Bäumen. Er beginnt mit Weinbergen.

Herr Gruber war weder ein Schöpfer noch ein Dichter. Er war ein Hüter der Fäulnis. Seine braunen, knotigen Hände glichen den Wurzeln der alten Reben, die er seit fünfzig Jahren ausgrub und neu pflanzte. Sein Heuriger „An der alten Maut“ stand am äußersten Rand der Zivilisation, dort, wo das Kopfsteinpflaster der Wiener Straßen vor dem fetten, schwarzen Waldboden kapitulierte.

„Spürst du es?“, fragte Gruber, ohne sich umzudrehen.

Der junge Mann im Frack, der an dem groben Holztisch saß, schauderte. Es war Strauss. Er war im Morgengrauen hierhergekommen, als der Nebel noch an den Hängen des Kahlenbergs hing. Vor ihm stand ein Glas mit trübem, noch gärendem Most – „Sturm“.

„Was soll ich spüren?“, klang die Stimme des Komponisten dumpf.

„Wie sie sich drängen“, Gruber lächelte schief und schlug mit der flachen Hand auf die Erde.

„Wein wächst nicht im luftleeren Raum, Herr Musiker. Der süßeste Wein wächst auf Knochen. Römer, Awaren, Türken, unsere Soldaten... Der Wald verdaut sie alle.“

Der Winzer nahm eine Traube in die Hand. Die Beeren waren dunkel, fast schwarz, prall gefüllt mit schwerem Saft.

„Ihr Städter trinkt Wein, um euch zu amüsieren. Aber Wein ist kein Vergnügen. Er ist das Vergessen. Die Rebe zieht aus den Toten ihre Erinnerungen, ihren Schmerz, ihre unerfüllten Hoffnungen und verwandelt all das in Zucker und Alkohol. Wenn du das trinkst, trinkst du ihr Leben. Du wirst zu ihnen. Und sie bekommen die Chance, noch einmal in deinem Körper über die Erde zu wandeln.“

Strauss starrte auf das Glas. Gasbläschen stiegen in einem verrückten, aber seltsam geordneten Tanz vom Boden auf.

„Eins... zwei... drei...“, flüsterte Strauss und klopfte mit dem Finger den Takt auf dem Tisch. Die Bläschen zerplatzten genau in diesem Rhythmus.

„Das ist der Rhythmus der Gärung“, nickte Gruber. „Der Rhythmus des Zerfalls. Der einzige ehrliche Rhythmus auf dieser Welt. Du willst eine Musik schreiben, die Wien die Schande vergessen lässt? Dann schreib nicht über Vöglein. Schreib darüber, wie süß es ist, zu verfaulen und sich in Rausch zu verwandeln.“

Gruber beugte sich näher vor, und von ihm ging ein Geruch nach feuchter Erde und übersäuerten Trauben aus.

„Aber vergiss nicht, Maestro. Wenn du dir diesen Rhythmus vom Wald borgst, wird der Wald seinen Anteil fordern. Die Ernte wird immer eingeholt. Früher oder später.“

Strauss trank die trübe Flüssigkeit in einem Zug aus. Seine Augen weiteten sich. Was er hörte, war keine Melodie. Es war ein Grollen, das aus der Erde kam. Das Grollen von Millionen Knochen, die in einem tektonischen Walzer aneinanderrieben.

„Ich werde das aufschreiben“, flüsterte er. „Ich werde sie dazu bringen, darauf zu tanzen.“

„Natürlich wirst du das“, wandte sich Gruber ab, richtete sich wieder an seine Reben und verbarg ein schreckliches Lächeln in seinem Schnurrbart. „Sie werden tanzen, bis sie umfallen. Und dann werden sie zu Boden für meine neue Ernte.“

Strauss ging schwankend fort, aber nicht vom Wein, sondern von dem Abgrund, der sich ihm geöffnet hatte. Er nahm den ersten Teil des Geheimnisses mit sich: Der Walzer ist die Sublimation des Zerfalls.

Und Gruber blieb stehen und sah zu, wie der Schatten des Waldes langsam über die Stadt kroch. Er wusste etwas, was Strauss nicht wusste: In diesem Jahr hatten die Reben ungewöhnlich viele Ranken gebildet. Sie streckten sich nicht der Sonne entgegen. Sie streckten sich in Richtung Wien, wie Finger, die bereit waren, sich um eine Kehle zu schließen.

Und das war erst der Anfang.

Interludium: Kristallisation

Strauss schlief drei Nächte lang nicht. Der in der Gärung des Weins gehörte Rhythmus forderte einen Ausweg. Er schrieb Noten nieder, und die Tinte auf dem Papier erschien ihm wie schwarze Adern. Aber Musik auf Papier ist tot. Damit sie lebendig wird und ihre Ernte beginnen kann, braucht sie Reibung. Sie braucht ein Opfer. Wein wurde zu Noten. Noten müssen zu Klang werden. Und Klang wird aus dem Schmerz einer gespannten Saite geboren.

Teil II. Der Geiger: Bogen und Sehnen

Ein Märchen über die Mechanik der Ekstase.



Franz Amon mochte keine Walzer. Er hielt den Walzer für einen Betrug. Er erscheint nur denen als Leichtigkeit, die sich im Saal drehen. Für diejenigen, die im Orchestergraben sitzen, ist der Walzer Schwerstarbeit. Es ist ein unnatürlicher Rhythmus: eins-zwei-drei, eins-zwei-drei, eins-zwei-drei. Das Herz schlägt auf „zwei“. Die Lungen atmen auf „zwei“. Aber der Walzer bricht deine Physiologie und zwingt dich, auf „drei“ zu leben.

Franz war die Erste Geige in Strauss' Orchester. Seine Finger waren hart wie Stiefelsohlen. Auf der linken Schulter, dort, wo sich die Geige in den Körper grub, war ein dunkler Fleck – eine Berufsschwiele, die wie der Knutschfleck eines Vampirs aussah.

Hinter den Kulissen des Kursalons roch es nach Staub, heißem Wachs und billigem Parfüm. Franz holte ein Stück Kolophonium hervor. Es war dunkelbernsteinfarben, fast rot. Der Geiger wusste, woher das beste Kolophonium kam – aus dem Harz eben jener Kiefern des Wienerwaldes, die an den Hängen wuchsen. Er strich mit dem Bogen über das Kolophonium. Ratsch-ratsch. Der Bogen bedeckte sich mit weißem Staub. „Staub“, dachte Franz.

„Wir reiben das Blut der Bäume in Pferdehaar, um die Sehnen eines Schafes zum Schreien zu bringen.“

„Meine Herren!“, Strauss stürmte in die Garderobe. Er war elektrisiert, seine Augen brannten mit fieberhaftem Glanz. Er sah nicht aus wie ein Dirigent, sondern wie ein verrückter Ingenieur, der dabei ist, eine Höllenmaschine in Gang zu setzen. „Heute spielen wir die ‚Geschichten‘. Denken Sie an das Tempo. Nicht langsamer werden! Kein Rubato dort, wo es nicht angegeben ist. Sie müssen den Rhythmus so halten, als ob es davon abhinge, ob morgen die Sonne aufgeht!“

Franz tauschte einen Blick mit dem Cellisten aus. Sie und alle anderen Orchestermusiker spürten, dass dies nicht nur eine Premiere war. Es war ein Ritual.

Sie traten auf die Bühne. Der Saal war überfüllt. Das Gold der Epauletten, das Funkeln der Diamanten, das Rauschen von Seide. Wien war gekommen, um sich zu vergessen. Wien war gekommen, um sich zu betrinken.

Strauss hob den Taktstock.

Franz senkte den Bogen. Und in derselben Sekunde spürte er, wie der Wald in den Saal eindrang. Es begann mit den tiefen Frequenzen der Kontrabässe – dem Grollen der Erde. Dann setzten die Bläser ein – der Wind in den Baumkronen. Und dann begann Franz' Geige zu singen.

Aber es war nicht seine Hand. Der Bogen bewegte sich von selbst und gehorchte einer monströsen Trägheit. Eins-zwei-drei. Franz sah, wie sich in den ersten Reihen die Pupillen einer Dame in Blau weiteten. Sie hörte auf, sich mit dem Fächer Luft zuzufächeln. Eins-zwei-drei. Ein Offizier, der gerade noch die Niederlage bei Königgrätz diskutiert hatte, verstummte und lächelte selig.

Die Musik saugte dem Saal die Unruhe, die Angst, die Gedanken aus. Aber wohin ging das alles?

Franz spürte, wie die Vibration der Geige durch sein Schlüsselbein direkt in seine Wirbelsäule drang. Er war ein Leiter. Er war ein Filter. All der Schmutz, all der Schmerz, den die Musik den Zuschauern abnahm, floss durch ihn hindurch.

Franz' Finger brannten. Es schien ihm, als wären die Saiten glühend heiß und schnitten ihm in die Fingerkuppen bis aufs Fleisch. Aber er konnte nicht aufhören. Strauss am Dirigentenpult wirkte wie ein dämonischer Puppenspieler. Er zog an unsichtbaren Fäden, und das ganze Orchester und der ganze Saal zuckten im Takt.

Und dann kam der Moment des Solos.

Die Musik verstummte. Es blieb nur eine klirrende Stille und das rhythmische Zupfen der Begleitung. Franz musste jenes süße, zähe Thema spielen. Er spielte. Und mit jeder Note sah er, wie sich die Gesichter der Menschen im Saal glätteten und jünger wurden. Die Alten richteten den Rücken auf. Die Frauen erblühten.

Aber aus dem Augenwinkel sah Franz seine eigenen Hände. Die Haut an ihnen wurde grau und pergamentartig. Er sah zu seinem Nachbarn, dem Bratschisten – dieser war in zehn Minuten um zehn Jahre gealtert.

„Gott“, erkannte Franz, während er weiter die göttliche Melodie zog. „Wir spielen nicht. Wir spenden Blut. Wir geben unser Leben an sie ab. Strauss verfüttert uns an diesen Saal.“

Aber anhalten war unmöglich. Der Bogen war mit der Hand verwachsen. Der Kolophoniumstaub hing in der Luft über dem Orchester wie der Rauch einer Feuersbrunst. Und in diesem Rauch glaubte Franz das Gesicht des Winzers Gruber zu sehen, der ihm aus der Dunkelheit der Loge zunickte: „Komm schon, Geiger. Press die Trauben. Lass den Saft fließen.“

Als der Schlussakkord erklang, explodierte der Saal in Ovationen. Die Leute schrien, weinten vor Glück, sie waren voller Kraft, Energie und Hoffnung. Strauss strahlte.

Franz senkte die Geige. Seine Hände zitterten so sehr, dass er den Bogen fast fallen ließ. Er fühlte sich leer. Ausgeweidet. Gealtert in Augenblicken. Er sah auf seine Finger. Auf den Fingerkuppen war kein Blut. Aber sie waren absolut weiß, blutleer.

„Brillant, Franz!“, Strauss rannte vorbei und klopfte den Musikern auf die Schultern. „Wir haben sie zum Leben erweckt!“

„Ja“, dachte der Geiger und blickte in die glücklichen, wahnsinnigen Augen der Menge. „Aber wer gibt uns jetzt zurück, was wir hingegeben haben?“

Er packte die Geige in den Kasten, der wie ein kleiner Sarg aussah.


Teil III. Das Mädchen: Echo im Labyrinth

Ein Märchen über die Zeit, die stehen blieb.

Ihr Name war Sophie. Sie war neunzehn, und dies war ihre erste Saison. In jener Nacht tanzte sie im Kursalon bis zum Umfallen. Der Walzer „Geschichten aus dem Wienerwald“ drehte sie, warf sie in die Höhe, ließ sie nicht zu Atem kommen. Offiziere lösten einander ab, Gesichter verschmolzen zu Masken, Kronleuchter verwandelten sich in Feuerräder. Sie kehrte im Morgengrauen nach Hause zurück, aber die Musik in ihrem Kopf verstummte nicht. Eins-zwei-drei. Eins-zwei-drei. Sie legte sich ins Bett, aber das Zimmer drehte sich weiter. Ihr Herz schlug in dem Rhythmus, den Franz Amon mit seinem Bogen vorgegeben hatte.

Und Sophie verstand: Sie konnte nicht aufhören. Wenn sie aufhörte, würde sie sterben. Oder verrückt werden.

Sie stand auf, warf sich ein Tuch um und verließ das Haus. Ihre Beine trugen sie wie von selbst. Die Stadt war leer, aber das Kopfsteinpflaster unter ihren Füßen schien ihr wie das Parkett eines Ballsaals. Sie ging dem Klang nach. Es schien ihr, als würde das Orchester irgendwo in der Ferne noch immer spielen.

Sie durchquerte die Vorstädte, kam an der „Alten Maut“ vorbei, wo der Winzer Gruber ihr mit einem schweren, wissenden Blick nachsah. Sophie betrat den Wienerwald.

Hier veränderte sich die Musik. Der üppige Orchesterklang verschwand. Es blieb nur ein zartes, zitterndes Zupfen von Saiten. Der Klang der Zither war einfach, bäuerlich, aber es lag eine solche Sehnsucht darin, dass Sophie der Atem stockte. Es war die Stimme des Waldes selbst. Nicht furchteinflößend, nicht bedrohlich, sondern unendlich traurig und verlockend.

Auf einer Lichtung, bei einer alten, vom Sturm gefällten Eiche, saß ein Mann. Im Morgennebel schien er aus Schatten und Ästen gewebt zu sein. Auf seinem Schoß lag eine Zither. Aber nicht seine Finger pressten die Schwermut aus dem Instrument: Die Zweige des Strauches, die sich über ihn beugten, zupften die Saiten von selbst.

„Du bist gekommen“, erklang eine Stimme in ihrem Kopf.

„Ich kann nicht aufhören“, flüsterte Sophie. „Ich tanze immer noch.“

„Natürlich“, antwortete der Musiker. „Strauss hat den Rhythmus von mir genommen, aber er hat dir die Hauptsache verschwiegen. Dieser Rhythmus hat kein Ende. Es ist ein Ring. Ouroboros.

“ Sophie sah auf ihre Füße hinab. Ihre Atlasschuhe waren in Fetzen gerissen, ihre Fußsohlen bluteten, aber sie fuhr fort, kleine Pas zu machen.

„Wie komme ich zurück?“, weinte sie. „Ich will nach Hause. Ich will, dass es still wird.“

„Stille ist der Tod, Kind“, antwortete der Musiker. „Dein Imperium fürchtet die Stille, deshalb tanzt es. Jetzt bist du ein Teil dieser Geschichte. Du bist eines der ‚Märchen‘ dieses Waldes.“

Er schlug auf die Saiten der Zither. Der Klang war scharf wie ein Peitschenknall. Sophie erstarrte. In einem Augenblick erkannte sie die Wahrheit: Die Bäume um sie herum waren keine Bäume. Es waren erstarrte Tänzer. Damen in Krinolinen, die zu Tannen geworden waren. Offiziere in Uniformen, die zu Eichen geworden waren. Diejenigen, die früher hierhergekommen waren. Diejenigen, die nicht hatten aufhören können.

„Strauss hat uns die Ewigkeit versprochen“, raschelte das Laub mit den Stimmen Tausender Menschen. „Und wir haben sie bekommen.“

Sophie spürte, wie ihre Füße in die Erde wuchsen. Wie sich ihre Finger verlängerten und zu dünnen Ästen wurden. Wie das Tuch zu Rinde wurde. Die Angst verschwand. Es blieb nur noch Ruhe. Und Musik. Die ewige, leise Musik der Zither, die im Inneren des Baumstamms erklang. Sophie schloss die Augen. Sie wurde ein Teil des Waldes, jener Barriere, die Wien vor der Realität schützt.



Epilog: Coda

Der Preis der Illusion.

Einen Monat später präsentierte Johann Strauss dem Publikum die endgültige Fassung des Walzers. Die Kritiker bewunderten die Einführung der Zither.

„Genial!“, schrieben die Zeitungen. „Dieses Solo klingt, als würde die Natur selbst von ihrer Unschuld singen!“ „Welche Frische! Welche Leichtigkeit!“

In der ersten Reihe saß Franz Amon. Seine Hände waren bandagiert. Er applaudierte nicht. Er wusste, dass in dieser Zitherpartie nicht die Unschuld klang. Darin klang der letzte Schrei von Sophie und das Rascheln ihres Laubes.

Strauss verbeugte sich. Hinter seinem Rücken, unsichtbar für das Publikum, stand ein riesiger, dunkler Wald, der um einen Baum dichter geworden war.

Das Imperium tanzte. Der Zerfall war gestoppt. Der Preis war bezahlt.


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